Motormanueller Holzeinschlag
Das Holz wird mit der Motorsäge gefällt und aufgearbeitet. Dieser Arbeitsschritt bildet die Grundlage für das anschließende Vorrücken der Stämme.
Als regionaler Forstdienstleister sind wir auf das Kölner Verfahren spezialisiert. Mit unseren Rückepferden setzen wir uns dafür ein, möglichst viel Bodenschutz in der Waldwirtschaft wirksam werden zu lassen.
Wir verbinden den motormanuellen Holzeinschlag mit dem Vorrücken durch Arbeitspferde und der anschließenden Endrückung mit dem Tragschlepper. So greifen die einzelnen Arbeitsschritte sinnvoll ineinander.

Die Pferdearbeit verbindet den Holzeinschlag mit der maschinellen Rückung. Schwere Maschinen bleiben dabei auf den vorgesehenen Rückegassen.
Das Holz wird mit der Motorsäge gefällt und aufgearbeitet. Dieser Arbeitsschritt bildet die Grundlage für das anschließende Vorrücken der Stämme.
Unsere Rückepferde ziehen die Stämme aus dem Bestand bis an die Rückegasse. So muss der Waldboden zwischen den Gassen nicht mit schweren Maschinen befahren werden.
An der Rückegasse übernimmt der Tragschlepper den Weitertransport. Pferdekraft und Forsttechnik ergänzen sich zu einem aufeinander abgestimmten Arbeitsablauf.
Wir arbeiten vorzugsweise in Wäldern, die nach FSC oder PEFC für ihre nachhaltige Bewirtschaftung zertifiziert sind. Das Kölner Verfahren trägt dazu bei, dass 90 % des Waldbodens unbelastet bleiben.
Holz ist ein beispielhaft ökologischer Werkstoff. Der im Holz gebundene Kohlenstoff bleibt während seiner Nutzung gespeichert. Eine verantwortungsvolle Holzernte verbindet die Nutzung dieses regionalen Rohstoffs mit dem Schutz des Waldes.

Mit Pferdekraft und moderner Technik arbeiten wir bodenschonend und mit Rücksicht auf den Wald.
Die folgenden Videos geben weitere Einblicke in die Arbeit im Wald.